November 2017
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Gemeindekirchenrat:

Siemen Dallmann
Jürgen Engelhardt
Hartmut Förster
Lucie Haegi
Gabriele Sawitzki
Daniel Sprenger

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GKR-Wahl am 27.11.2016

 

Unsere Kandidaten

FörsterMein Name ist Hartmut Förster.
Ich bin 60 Jahre alt, HNO-Arzt, wohne seit 1981 in Berlin und bin kein Freund von vielen Worten. Neulich bekam ich einen Anruf mit der Bitte um Kandidatur für den Gemeindekirchenrat der Osterkirche. Da ich es wichtig finde, dass die Osterkirche weiterhin selbst bestimmt agieren kann, habe ich mich entschlossen meinen Beitrag dazu zu leisten und mich zur Wahl zu stellen.

 

 

 

 

 

HaegiMein Name ist Lucie Haegi.
Ich bin 1982 geboren, verheiratet, habe 2 Kinder und wohne seit knapp 10 Jahren im Sprengelkiez. In Konstanz habe ich Soziologie und Jura studiert und arbeite zurzeit im St. Joseph Krankenhaus Berlin in der Verwaltung. In meiner Jugend war ich in der Evangelischen Gemeindejugend aktiv und habe als Betreuerin Freizeiten begleitet oder zusammen mit Jugendlichen Gottesdienste vorbereitet. Zur Osterkirche bin ich vor allem durch meinen älteren Sohn gekommen, der gerne und begeistert in den Kindergottesdienst geht. Seit diesem Jahr gehöre ich auch zum Kindergottesdienstteam.
Der Kiez hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Ich möchte, dass die Ostergemeinde eine Gemeinde bleibt, in der sich alle aufgehoben fühlen. Ich möchte gerne im GKR mitarbeiten und diesen Schwerpunkt in meine Arbeit einfließen lassen.

 

 

 

 

NickelMandy Nickel ist mein Name.
Ich bin 33 Jahre alt und von Beruf Bürokraft. In der Fehmarner Straße teile ich mir eine Wohnung mit Kater Linus und im Oktober vervollständigt sein Bruder Gisno unsere Wohngemeinschaft. Im Sprengelkiez lebe ich nun schon seit 2008. Geboren wurde ich in Eberswalde. Mein Beruf war nie meine Berufung. Diakonin wollte ich immer werden. So arbeitete ich ehrenamtlich oder gering bezahlt mit Kindern im sozialen Brennpunkt oder mit Senioren. Seit ich 19 bin arbeite ich mit Dementen und Sterbenden. Und jedes Mal scheint es mir, als würde Gott diese Arbeit lieben und segnen. Ich für meinen Teil liebe die Osterkirche, es ist meine Gemeinde geworden. Vielleicht darf ich dieser ja zum Segen werden? Arbeit gibt es genug. Ganz besonders am Herzen liegen mir das Wohl der Menschen bei Laib und Seele, das Wohl der Senioren, die unsere Gemeinde hoch halten, und natürlich die Mission. Ich denke, dass ich mit meiner Blindheit eine Bereicherung darstelle. Mir macht es nichts aus, viel zu kommunizieren, hin- und zuzuhören. Sprechen Sie mich also getrost jederzeit an. Es wäre mir eine Ehre, Verantwortung zu übernehmen für das Wohl unserer Gemeinde. Ich täte es zum Lobe und zur Ehre Gottes. Und die Entscheidung über den Ausgang dieser Kandidatur überlasse ich in erster Linie ihm und natürlich Ihnen.

 

 

SawitzkiMein Name ist Gabriele Sawitzki.
Ich bin 61 Jahre alt und wohne seit 1987 mit meinem Partner in der Sprengelstraße 9. Unsere beiden Töchter sind erwachsen.
Als Diplomierte Lebensmitteltechnologin – Abschluss 1978 an der TFH - bin ich seit 35 Jahren der Metallbearbeitung „verfallen“, 1983 startete ich in die Selbständigkeit mit dem „Karamba Schlosserinnen-Kollektiv“. Über die verschiedenen Werkstatt-Stationen und Firmenzusammensetzungen mündete meine Berufstätigkeit in der „Rixdorfer Schmiede Kunstschmiede Metallbau“ mit heutigem Sitz in Neu-Britz. Mein Arbeitsgebiet im kleinen Handwerksbetrieb ist die Werkstatt, die Bau-Montage und das Kundengespräch. Finanzverantwortung und Mitarbeiterführung gehören ebenfalls seit Jahrzehnten zu meinen Aufgaben. Ich bilde im Bereich Metallbau Konstruktion und Gestaltung aus. Aus der ev. Jugendarbeit Niedersachsens kommend, führte mein Weg über die Ev. Studentengemeinde in Berlin bereits in den 90ger Jahren bis in den GKR der Osterkirchengemeinde. Vermittelt über unserer Töchter -Teil der Evangelischen Jungenschaft Wedding (ejw) - war und bin ich beteiligt am Prozess des Baus und Aufbaus der Weidenkirche Berlin der Evangelischen Schülerarbeit (BK) Berlin.
Seit 2014 bin ich Ersatzälteste im GKR der Osterkirchengemeinde und durch den Tod einer Ältesten zum ordentlichen Mitglied geworden. Seit 2014 beteilige ich mich an den Diskussions- und Entscheidungsprozessen im GKR entsprechend meiner Befugnis und hoffentlich zum Wohl der Gemeinde. Diese Arbeit möchte ich sehr gerne fortführen.

 

StelmaczikMein Name ist Andreas Stelmaczik.
Ich wohne seit vielen Jahren im Sprengelkiez. Ich bin kein großer Redner, sondern ein Mann der Tat. Wenn man meine Hilfe braucht, dann bin ich da. Ich arbeite schon seit Jahren ehrenamtlich in der Osterkirche mit. Unter anderem bin ich jeden Freitag bei Laib und Seele im Einsatz für die Bedürftigen im Sprengelkiez. Wenn es geht, helfe ich auch am Wochenende bei den Konzerten mit. Da ich es wichtig finde, dass die Osterkirche weiterhin selbstständig bleiben kann, habe ich mich entschlossen, bei der Wahl für den Gemeindekirchenrat zu kandidieren.

 

 

 

 

 

Abkündigung zum Thema Hausmeisterstelle

 

Der GKR bedauert außerordentlich, dass das von der Ostergemeinde zusammen mit dem Förderverein angestoßene Pilotprojekt für einen gemeindeübergreifenden Hausmeisterdienst zunächst einmal Ende November des Jahres 2016 ausläuft. Wir bedanken uns beim Förderverein der Osterkirche, der das Projekt in einem außerordentlichen Umfang finanziell gefördert hat. Er hat damit ein herausragendes Beispiel übergemeindlicher Zusammenarbeit in unserer Region ermöglicht und ganz neue Perspektiven eröffnet.

Leider ist, trotz des außerordentlich engagierten persönlichen Einsatzes von Heiner Sylvester und von Jürgen Engelhardt, eine Absicherung des befristeten Pilotprojektes über den Kreiskirchlichen Stellenplan nicht gelungen. Uns bleibt damit nur die Möglichkeit, weiterhin für das Projekt zu werben und ab 2018 auf eine Integration regionaler Hausmeisterdienste in den neuen Stellenplan zu hoffen.

Unser großer Dank gilt Allen, die mit Ihren Spenden und persönlicher Unterstützung dieses Pilotprojekt erst möglich gemacht haben, und er gilt besonders, Michael Pomp. Er hat sich in den beteiligten Gemeinden in beispielhafter Weise den umfangreichen und vielfältigen Anforderungen gestellt. Mit ansteckender Freude und außerordentlichem persönlichem Einsatz ist es Michael Pomp gelungen, die ihm gestellten Aufgaben stets in großer Verantwortlichkeit und zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten zu erfüllen. Er hat uns damit einen großen Dienst erwiesen, für den die Gemeinde nicht dankbar genug sein kann.